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09.05. - 12.05.2013: Mädchen A beim Turnier in Bad Kreuznach
Teilnehmerinnen:
Kathrin, Katharina, Mia, Judith, Hannah, Georgina, Amrei, Theresa, Jeanette, Clara B., Sophie, Carlotta, Alexandra, Anna, Abigael, Chantal, Jule.
Wetter: Auf der Hinfahrt katastrophal, beim Turnier besser als erwartet, bis auf Sonntag Morgen, zusammengefasst: nur wenige Schauer, dafür viel Sonnenschein.
Stimmung: hervorragend
RSV-Organisation: Doris hat, wie immer, alles super geplant.
Turnier-Orga: manchmal leicht chaotisch, aber mit etwas Eigeninitiative und gutem Willen lief es dann doch.
häufigste Verletzungen: Judiths Knie, immer schön abwechselnd rechts und links, sowie der Kopf einer Mitspielerin, deren Namen wir hier nicht nennen, da die Verletzungen stets durch Aktivitäten außerhalb des Hockeyplatzes entstanden.
Besser war es übrigens, wenn man sich nicht verletzte, denn einen Eisbeutel oder ein Pflaster gabs beim Sani erst nach Ausfüllen eines längeren Fragebogens.
Pizza oder Pommes: Beides wurde gegessen, die Pommesbude auf dem Gelände gewann jedoch um Längen gegen den Pizzabringdienst.
FAQ: Wo ist der Spielplan? Wann spielen wir? Wo spielen wir? Wo spiele ich? Warum spiele ich diese Position? Kann ich nicht woanders spielen?
Wo ist mein Becher? Ist der gespült? (Spezialfall: Wo ist dem Babo sein Becher?)
Heißt es der Nutella, die Nutella oder das Nutella? Kompromiss: Das Nutella-Glas
Weisheit des Turniers: Das ist keine Erdbeer-Marmelade sondern Konfitüüüüüüüüüüre. Marmelade wird nämlich nur aus Zitrus-Früchten hergestellt.
Hockey: Wurde auch gespielt, am Donnerstag viermal, am Freitag und Samstag je sechsmal. Niederlagen, Unentschieden und Siege hielten sich in etwa die Waage.
Besonders unbeliebt: Spiele auf Naturrasen. Lag unseren Mädchen überhaupt nicht, über ein 0:0 kamen wir hier nicht hinaus.
Besonders beliebt: Offensichtlich die Spiele am Samstag Nachmittag. Drei Siege in drei Spielen, hierbei ist besonders der "Doppelpack" von Lotti, die ausnahmsweise als Stürmerin auflief und diese Chance gnadenlos nutzte, zu erwähnen. Zwei Tore in einem Spiel waren tags zuvor auch schon der "etatmäßigen" Mittelstürmerin Judith gelungen. Überragend in dieser Hinsicht waren allerdings die drei Tore von Georgina im Spiel gegen Münster.
Torhüter: Katharina und Kathrin durften sich auch mal als Feldspielerinnen austoben und erwiesen sich als gute Verteidigerinnen.
Feldspielerinnen, die im Tor standen, durften feststellen, dass dies manchmal ganz schön langweilig sein kann.
Kuriositäten: Spielabbruch am Samstagmorgen, weil der gegnerischen Torhüterin plötzlich schwindelig wurde.
Bäähms, Tick Tack Tick Tack Zeitbombe, Holzhacken: Anweisungen eines gegnerischen Trainers an seine Mannschaft.
Ungeziefer: Käfer, die angeblich "quadratmetergroße" Löcher ins Zelt fraßen, Spinnen mit mindestens 16 Beinen, Motten mit drei Meter Spannweite sorgten hin und wieder für immenses Geschrei in den Zelten. Die Gefahr konnte dann oft nur in allerletzter Sekunde mit Hilfe eines Küchentuchs gebannt werden.
Flunky-Ball: keine Angst, nur mit O-Saft.
Danke: An alle Eltern fürs Bringen und Abholen, Kuchen backen, Vorräte besorgen, Zelt aufbauen usw.
Wiederholung des Ganzen im nächsten Jahr: Warum nicht?
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