Chronik
Kurzchronik der Hockey & Tennis Abteilung im Rheydter Spielverein e.V.
1905
wird der Rheydter Spielverein (RSV) als Fußballverein gegründet
1912
wird dem RSV eine Hockey- und Tennisabteilung eingegliedert,
die bis zum Beginn des 2. Weltkriegs einen regen Spielbetrieb
unterhält, der dann allerdings kriegsbedingt ruht.
1956
wird die Hockeyabteilung durch Schüler des
Hugo-Junkers-Gymnasiums wieder ins Leben gerufen.
1959
übernimmt Bernd Gothe als 18-jähriger den Vorsitz der Abteilung
den er auch noch nach über 40 Jahren (!) noch inne hat.
1963
kommt es zur Neugründung der Tennisabteilung und damit zu einer
erheblichen Erhöhung der Mitgliederzahl. Gleichzeitig errichten die
Mitglieder der Hockey- & Tennisabteilung in Eigenarbeit ein
Clubhaus.
1973
1973 ist die 1. Hockeymannschaft zweitklassig und verpasst nur
knapp den Aufstieg in die höchste Westdeutsche Spielklasse.
1978
werden die A-Knaben des RSV Deutscher-Feldhockey-
Meister (mit dabei: Uli Mayer, später Kapitän der
Bundesligamannschaft des RSV).
1983
wird Ottima Mayer für ihre Pionierarbeit im Hockeysport mit
geistig Behinderten vom Deutschen-Hockey-Bund mit der
PAUL-RHEINBERG-PLAKETTE ausgezeichnet.
1986
Wolfgang Mayer (6-Länderspiele/1981 Deutscher Meister) kehrt
nach 13 Jahren beim GHTC zum RSV zurück und wird dort
Spielertrainer.
1994
Alexander Trueson (1991 Deutscher Meister) kehrt nach 15
Jahren beim GHTC zum RSV, zunächst als Spieler dann als
Trainer, zurück.
1995
Klaus Peltzer steigt in den Kreis der FIH-Schiedsrichter auf und
hat seither weltweit Schiedsrichtereinsätze absolviert.
1996
steigt die 1. Hockeymannschaft unter Trainer Alexander Trueson
in die Regionalliga auf. Im Herbst des selben Jahres kehrt Uli
Mayer (45 Länder- spiele, 6-maliger Deutscher Meister und
6-maliger Europacupsieger) nach 7 Jahren beim GHTC und 8 Jahren
bei Rot-Weiß Köln zum RSV zurück.
1997
steigt die 1. Hockeymannschaft unter Trainer Alexander Trueson
sensationell und ungeschlagen in die 2. Feldhockey-Bundesliga
auf.
1998
wird Herbert Zangerle einer der renommiertesten und besten
Hockeytrainer Deutschlands Trainer des Bundesligisten.
1998
1998 Endlich bekommt der RSV seinen Kunstrasenplatz. Die
Anlage im Grenzlandstadion gehört zu den modernsten in
Deutschland
1999
Aufstieg in die 1. Feldhockey-Bundesliga unter Trainer
Herbert Zangerle.
1999
Die Hockey und Tennisabteilung des RSV darf erstmalig ein
Damen-Länderspiel ausrichten. In der Revanche zum Finale der
Europameisterschafft im August schlägt Deutschland die
Niederlande mit 3 - 0.
Die 1. Hockeymannschaft wird bei der Sportlerwahl der Stadt
Mönchengladbach zur Mannschaft des Jahres gewählt.
2000
auch in der Halle gelingt der Aufstieg in die 2. Bundesliga.
2000
der RSV ist seit 9 Jahren der erste Aufsteiger, der den Klassenerhalt
in der 1. Feldhockey-Bundesliga schafft.
2001
Deutscher Pokalsieger 2001
3:2 Sieg gegen Club an der Alster in Hamburg
2002
3. Platz beim Europapokal der Pokalsieger in Eindhoven
2002
1. Herren: Abstieg aus der 1. Feldhockeybundesliga
(Die Deutschen Herren werden Weltmeister)
2004
(Die Deutschen Damen werden Olympiasieger in Athen)
2005
Abstieg des 1. Damen aus der Feld-Oberliga in Verbandsliga
1. Herren:Abstieg aus der 2. Hallenbundesliga
2006
Aufstieg der 1. Damen in die Feld-Oberliga
(Die Deutschen Damen gewinnen Champions Trophy)
(Die Deutschen Herren werden Weltmeister im Warsteiner Hockeypark)
2007 Aufstieg der 1.Herren in die 2. Hallenbundesliga unter Trainer Andre
Schiefer
(Die Deutschen Herren werden Hallenweltmeister)
1. Damen steigen aus der Feld Oberliga in die Verbandsliga ab
(Deutsche Damen werden Europameister)
2008 (Deutsche Herren werden Olympiasieger in Peking)
2009 Aufstieg der 1.Herren in die 1. Hallenbundesliga unter Trainer Andre
Schiefer
2009 Aufstieg der 1. Herren in die 1. Liga - Feld unter Trainer Andre Schiefer
2010 Abstieg aus der 1. Hallenbundesliga
2010 (Deutsche Herren werden Vize-Weltmeister in Indien)