Maximale Ausbeute

RP (29.06.2009)

 
 
 

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Jeweils sechs Punkte holten der RSV und der GHTC auf ihren Auswärtsfahrten in Braunschweig und Hannover. Während Rheydt kurz vor dem Aufstieg steht, machte Gladbach einen großen Schritt Richtung Klassenverbleib.

Zur großen Sause wurde die Rückfahrt aus Hannover nicht. Im Bus erhielt der Rheydter Spielverein die Nachricht, dass sein Konkurrent um den Aufstieg in die Bundesliga, der Großflottbeker THGC, ebenfalls gewonnen hatte. Somit fehlt den Rheydtern bei vier Punkten Vorsprung noch ein Sieg aus zwei Spielen bis zum großen Triumph.

Doch durch ihre beiden Auswärtserfolge in Hannover und Braunschweig sind sie ihrem Ziel ganz nahe. Auch der Gladbacher HTC, der gegen die selben Teams gespielt hatte, verlebte durch die Maximal-Ausbeute von sechs Punkten eine entspannte Rückfahrt. Bei nun vier Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze ist er dem Klassenverbleib ein großes Stück näher gekommen.

Gladbach gewinnt 6:5

"Ich wäre gerne heute schon aufgestiegen, denn man weiß nie was passiert. Doch die Art und Weise, wie wir die beiden Spiele angegangen sind, beruhigt mich schon", sagte RSV-Trainer André Schiefer. Beim 3:2 (2:0)-Sieg gegen Hannover 78 ging sein Team schnell durch Belal Enaba, der auch beim 7:2-Schützenfest gegen den Braunschweiger THC den Torreigen eröffnet hatte, und den starken Thomas Krauß 2:0 in Führung. "Danach haben wir mit Glück und Können ein Gegentor verhindert, aber auch einige Großchancen vergeben", sagte Schiefer.

Sebastian Meister sorgte schließlich für die Entscheidung. Trotz der zwei Gegentore geriet Rheydt nicht mehr in Gefahr. "Es freut mich, dass neben den Leistungsträgern auch Spieler wie Moritz Hahn, Jan Brügge, Mathis Steindor und Simon Starck richtig gut gespielt haben. Denn Hannover war der erwartet schwere Gegner", sagte Schiefer.

Das hatte der GHTC am Tag zuvor ebenfalls erfahren, setzte sich aber letztlich 6:5 (4:1) durch. "Das war sehr gut. Wir hatten über weite Strecken des Spiels die Kontrolle. Nur die beiden Gegentore nach dem 6:3 in den letzten zehn Minuten waren unnötig", sagte GHTC-Coach Andrew Meredith. Zuvor hatte sein Team durch eine gute Eckenausbeute geglänzt. Alleine in der ersten Halbzeit verwandelte Kapitän Christoph Menke drei Strafecken. "Er und Brett Dempster waren an diesem Wochenende unsere Schlüsselspieler", lobte Meredith.

Sein australischer Landsmann Dempster drehte beim 3:1 gegen Braunschweig das 0:1 in eine Gladbacher Führung um, ehe er mit einer Risswunde ebenso ausschied wie Lennard Kern mit Muskelfaserriss – Wermutstropfen an einem erfreulichen Wochenende. "Das waren großartige Resultate, mit denen wir unsere Position klar verbessert haben", sagte Meredith.

 
 



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Letztes Update 29.06.2009 | Copyright© Rheydter Spielverein Hockey & Tennis e.V. 2007 Seite drucken: Maximale Ausbeute | Seite einem Freund senden: Maximale Ausbeute

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