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Pressespiegel » 2007
2007
Presseberichte
| RP 22.12.07 |
RP 18.12.07 |
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RP 17.11.07
Hockey
Rheydter SV plant schon weiter
VON JUDIT HÖTTGES
(RP) Kurz-, mittel- , langfristig: Für den Rheydter SV sind das keine Fremdworte. Der Verein steht gut da, überwintert auf dem zweiten Tabellenplatz der Zweiten Bundesliga. Heute startet er in die Hallensaison. „Voller Vorfreude, wir sind gut drauf“, so Trainer André Schiefer. „Schnell in gesicherte Regionen kommen“, ist das kurzfristige Ziel. Das heißt am Wochenende mit einem Heimsieg über den Bonner THV (heute, 18 Uhr, Halle Rheydt-West) die Zweitligasaison beginnen. Morgen (16 Uhr) spielt der RSV dann bei Blau-Weiß Köln.
„Bonn ist ein Mittelfeldkandidat, letztes Jahr in letzter Minute abgestiegen, die sind echt gut, das gibt ein knappes und schweres Spiel“, weiß Schiefer. „Erst Bonn schlagen und dann gegen Köln einen draufsetzen“: So stellt sich der Rheydter Coach das Wochenende vor.
Und das trotz des geschrumpften Kaders im Vergleich zur Feldsaison. Denn die Korres-Brüder haben körperliche Probleme und spielen genau so wenig wie Max Mayerhofer in der Halle. „Alle drei gehören aber eher zum zweiten Glied, von daher wiegt der Wegfall nur schwer, wenn es Verletzungsprobleme geben sollte“, sagt Schiefer. „Denn unsere ersten neun Leute sind richtig gut.“
Da gibt es unter anderem einen Philipp Steffen, den Ex-Krefelder, der den RSV schon länger stärkt. Auch die Brüder Achim und Thomas Krauß vom GHTC sind erfahren und nach wie vor top. Punkt um Punkt soll mittelfristig das Konto Rheydts ausgebaut werden.
Und auch am Zuschauerzuspruch wird gearbeitet, Freikarten werden in Schulen verteilt, DJ Fiesta Alberto Sans sorgt für Stimmung bei den Spielen in der Halle Rheydt-West. Die Fans dürfen auch mal aufs Tor schießen und können so eine Hockeyausrüstung gewinnen.
Rot-Weiß Köln ist der klare Aufstiegskandidat, das Team ist mit Nationalspielern gespickt. „So haben wir in diesem Jahr wie auf dem Feld null Chance auf den Aufstieg in das Oberhaus“, weiß Schiefer, der deshalb gleich an das nächste Jahr denkt. „Denn dann wird Rot-Weiß erstklassig sein und wir den Angriff auf die Erste Liga starten“, sieht Schiefers langfristige Planung aus.
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RP 13.10.2007 Echte Freunde?
VON JUDIT HÖTTGES (RP) Gladbach ohne Hockey-Erstligisten? Auch für den Rheydter SV wäre das schlimm. Er wünscht dem GHTC alles Gute. Dessen Trainer Micki Hilgers aber hat wenig Verständnis für die Investitionen des Nachbarn.
Kommt der GHTC nicht ganz schnell in Schwung, ist die Abstiegsrunde unvermeidbar und der Abstieg in die Zweitklassigkeit denkbar. Der Rheydter SV spielt in der Zweiten Liga und macht sich gut. Der Aufstieg ist zumindest in diesem Jahr dennoch undenkbar. Denn mit dem durch sechs Weltmeister von 2006 aufgerüsteten Kölner Rot-Weißen war der Kampf um Platz eins praktisch schon vor Saisonbeginn entschieden.
„Gladbach ohne einen Erstligisten, das wäre mehr als traurig“, sagt Bernd Gothe, Präsident des RSV. Seine Mannschaft wurde enorm aufgerüstet: ein paar Inder verpflichtet und sogar Thommy Krauß, der jahrelang der Kopf des GHTC war. „Und das in einem Jahr, in dem Rheydt eh nicht aufsteigen kann“, sagt Micki Hilgers, Manager und Trainer des GHTC. Da zeigt er wenig Verständnis für die hochkarätigen Neuverpflichtungen des Lokalrivalen, behauptete jüngst, Rheydt habe Krauss mehr geboten als der GHTC zahlen könne. Bernd Gothe sieht die Anstrengungen anders: „Es gab noch nie eine so starke Zweite Liga wie in diesem Jahr. Da wird es nicht leicht, die Klasse zu halten. Und nichts ist schlimmer als ein Abstieg. Um dem vorzubeugen, musste aufgerüstet werden.“
Wie richtig Gothe damit liegt, zeigte der Auftakt, nach dem am vergangenen Wochenende unbedingt sechs Punkte her mussten, um nicht in den Tabellenkeller zu rutschen. Zwei Siege folgten, und die nur durch Verstärkungen wie die Inder und Krauß. Hilgers offenbart wenig Interesse am RSV: „Es interessiert mich nicht, wo die stehen, wie die spielen. Wir müssen unser Spiel machen. Ich wünsche Rheydt natürlich Glück. Doch mit diesem Kader wird der RSV selbstverständlich viele Spiele gewinnen.“ Da ist Gothes Interesse am GHTC größer, aber auch nicht ganz uneigennützig: „Ich wünsche keinem Westverein den Abstieg. Bei zwei Absteigern aus dem Westen können gar drei Zweitligisten absteigen.“ Gothe ist aber auch „überzeugt, dass die Mannschaft des GHTC stark genug für die Erste Liga ist. Allerdings steht für die Gladbacher jetzt ein Entscheidungs-Wochenende an.
Zwei Heimspiele: heute gegen Frankenthal, das durch Unbekümmertheit und gute Spielweise überzeugt, morgen gegen den Düsseldorfer HC, einen der stärksten Aufsteiger der letzten Jahre. Ein entscheidender Doppel-Spieltag, aus dem sich Hilgers Punkte und „Erfolg für seine Jungs wünscht. Nicht zuletzt, weil die Mannschaft so viel richtig macht, aber einfach die Seuche am Schläger hat“.
Der RSV spielt heute in Leverkusen und morgen zu Hause gegen Raffelberg. Gothe geht aufgrund „des erkennbaren Aufwärtstrends zwar zuversichtlich in die Spiele“, weiß aber: „Die haben wir noch nicht gewonnen.“
Dem RSV scheint der Klassenverbleib sicher, dem GHTC nicht. Und damit die Erstklassigkeit in Gladbach gesichert bleibt, will Gothe den Unterbau besser fördern. Auch gerne gemeinsam mit dem GHTC. Eine U21 hat Gothe dabei im Auge. „Wir verstärken uns seit Jahren von außen, für den eigenen und deutschen Nachwuchs tun wir zu wenig, da müssen wir langfristig mehr tun“, weiß Gothe, der Hilgers „aufgrund seines Verdienstes zum Wohle des Hockeysports“ durchaus schätzt.
Bleibt zu hoffen, dass der GHTC am Wochenende punktet und die Weichen weiterhin auf Erstklassigkeit stellt. Und vielleicht steigt der RSV ja auch nach der nächsten Saison wieder auf – und Gladbach hat sogar wieder zwei Erstligisten.
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RP - 08.10.2007
14 Tore, doch nicht ganz zufrieden
VON JUDIT HÖTTGES
(RP) Der Rheydter SV gewann beide Spiele des Wochenendes. Trainer André Schiefer fand beim 4:3 gegen Hannover dennoch ein Haar in der Suppe.
Zwei Siege daheim, den ersten über Hannover 78 mit 4:3 (1:1), den zweiten über den Rissener SV mit 10:4 (4:1): Wenn das kein Grund zur Freude wäre. Doch Zweitligist Rheydter SV und sein Trainer André Schiefer waren nur mit der Punkteausbeute rundum zufrieden, mit der Leistung gegen Hannover aber nicht. Wirklich mit Ruhm bekleckerte sich der RSV im ersten der beiden Spiele des Wochenendes auch nicht. Der Tabellenletzte Hannover war gar nicht so leicht unter Kontrolle zu bekommen. „Positiv ist, dass wir gewonnen haben“, sagte Schiefer, „ansonsten war das unsere bisher wohl schlechteste Saisonleistung“, gestand der Coach.
Seine Mannschaft geriet erst einmal in Rückstand. Doch noch vor der Pause versenkte Matthias Gräber eine von Sardarah Singh herausgegebene Ecke zum Ausgleich. Mit Gräber war Schiefer aber alles in allem „genau so unzufrieden, wie mit den anderen Stürmern, die richtig schlecht spielten“, Wenig gefallen fand der Trainer auch „an den vielen individuellen Fehler, häufigen Fehlpässen, und den am Ende des Spiels kassierten zwei Toren.“. André Schiefer hatte seine Jungs nach der vermasselten ersten Halbzeit in der Pause tüchtig wachgerüttelt, mit Erfolg und einer 4:1-Führung als Folge. Dann nahm Schiefer Singh und Thommy Krauß aus dem Spiel. Die Folge: zwei Tore des Schlusslichts. Das eine allerdings durch eine Ecke nach Spielschluss. Von daher keine wirkliche Gefahr auf eine Niederlage für die Rheydter.
„Heute wird‘s schwerer“, sagte Schiefer gestern vor der Partie mit Aufsteiger Rissener SV, der sehr gut in die Saison gestartet war. „Mal schauen, was wir gegen die holen. Sind es am Ende wie gestern trotz schlechten Spiels drei Punkte, dann geht das schon in Ordnung“, meinte der Coach lachend. Sehr zu seiner Freude lief dann aber alles mehr als rund. Prabhjot Singh traf alleine viermal beim 10:4 (am Vortag bereits zweimal). Individuelle Fehler und Fehlpässe gab es gestern nicht und so völlig verdient noch einmal drei Punkte.
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Rheinische Post - 03.10.2007 - Zitat: Starke Spieler, aber zu wenig Punkte
HOCKEY (jh) Die Inder Sardar Singh und Prabhjot Singh sind starke Spieler, haben aber noch Probleme im Abschluss, sind noch ohne Tor. „Da hoffe ich, dass der Knoten am Wochenende platzt“, sagt RSV-Trainer André Schiefer, dessen Mannschaft aus drei Spielen erst zwei Pünktchen holte. Philipp Steffen vom Crefelder HTC ist auch ein wirklich guter Mann. „Er hat allerdings noch nicht ganz zur alten Form gefunden“, weiß Schiefer.
Thommy Krauß, Neuzugang vom Erstligisten GHTC, wiederum „ist hinten sehr, sehr stark“, so Schiefer, der am Wochenende tüchtig am Punktekonto seines Zweitligisten arbeiten will. Samstag (16 Uhr) ist Hannover 78, Sonntag (13 Uhr) der Rissener SV zu Gast am Gerstacker. „Zu Hause fühlt man sich ja immer wohler, kennt den Platz und hat die Fans im Rücken“, sagt Schiefer, der den Start mit nur zwei Punkten vergessen machen will. „Ich will punkten, damit wir in Ruhe an die Sachen herangehen können, und nicht plötzlich mit Abstiegssorgen zu kämpfen haben.“
Gegen den Tabellenletzten Hannover sind ein Sieg, sprich drei Punkte, natürlich Pflicht. Aufsteiger Rissen ist zwar Spitzenreiter, hat schon neun Punkte und ist gut gestartet „doch auch gegen die wollen wir siegen“, so Schiefer. „Denn Namen und Punkte sind davon unabhängig. Uns fehlte bisher das Quäntchen Glück, vor allem nach vorne.“
Die Eckenausbeute ließ auch noch zu wünschen übrig. „Da nutzen Teams wie Rot-Weiß Köln einfach ihre Chancen, wir momentan nicht“, erklärt Schiefer und hat mit seiner Mannschaft an den Standardsituationen tüchtig gearbeitet. Und wenn dann noch bei den Indern Singh und beim Ex-Krefelder Steffen der Knoten platzt, dann steht der RSV nach dem Doppelspiel-Wochenende schon ganz anders da. |
Rheinische Post, 24.07.09 - Zitat:
RSV muss noch an seinem Knackpunkt arbeiten
HOCKEY (jh) Die beidenAuswärtsspiele beim Marienburger SC Blau-Weiß Köln brachten dem Rheydter SV in der Zweiten Bundesliga nur zwei Pünktchen. In Marienburg gab es ein 3:3 (2:1), in Köln ein 2:2 (1:2). Nicht wirklich eine Glanzleistung für die neu formierte Rheydter Mannschaft. Sauer oder enttäuscht war Trainer Andy Schiefer über die Punkteausbeute aber nicht. „Marienburg und Köln gehören zu den besseren Teams der Liga“, sagte der Coach und war vor allem von dem Spiel gegen Marienburg begeistert. „Ein sehr, sehr gutes Zweitligaspiel. Da ging es richtig ab. Die Zuschauer waren mehr als zufrieden.“ Der RSV führte 2:0, geriet 2:3 in Rückstand, glich noch aus und war laut Schiefer „dem 4:3 auch näher als der Gastgeber.“ Gestern startete der RSV in Köln dann „schlecht“, so Schiefer. „Unsere Mannschaft ist nicht die jüngste. Mit Leuten wie Thommy Krauß und Patrick Trueson sind wir im Schnitt älter als die meisten anderen. Köln hatte zudem an diesem Wochenende nur ein Spiel.“ Trotz Kräftemangels riss sich Rheydt zusammen, glich aus und hatte auch hier noch Chancen auf den Sieg. Und Schiefer war vor allem vom dem hohen Niveau begeistert: „Thommy Krauß spielte beide Male sehr gut. Tomasz Spalek machte gegen Marienburg ein tolles Spiel. Die Inder Sardarah und Brabhijot Singh sind wirklich klasse, da ist vor allem im Mittelfeld richtig was los. Probleme haben wir dann aber noch im Abschluss. Wir dringen super vor, kurz vor dem Tor ist dann aber noch Schluss. Das ist momentan einfach der Knackpunkt. Daran werden wir arbeiten und schon bald richtig punkten.“
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Rheinische Post - Mönchengladbach - 18.09.2007
Zitat:
Rheydt auf Platz zwei, GHTC ist Vorletzter
(jh) Die Erst-Verbandsligisten GHTC II und Rheydter SV II traten beide gegen den Crefelder SV an. Während der GHTC zu Hause 0:1 unterlag, holte der RSV in Krefeld beim 2:2 einen Punkt. „Wir haben unsere Überlegenheit einfach nicht genutzt und fingen uns so zwei unnötige Kontertore“, sagte Arne Dorando vom RSV. Während sich Rheydt mit dem zweiten Tabellenplatz an der Spitze festsetzt, ist GHTC ist Zweiter von unten, sprich: Tabellenvorletzter. |
17.09.07 Rheinische Post - RSV ist trotz 1:6 guter Dinge 14.09.07 Rheinische Post - "Die Galaktischen kommen"
Rheinische Post - Mönchengladbach - 10.09.2007
Zitat:
RSV demontierte den GHTC: 16:2 der Reserven
(jh) Wenn der Rheydter SV auf den GHTC trifft, herrscht schon Rivalität. Aber auch Freundschaft und Spaß. Die Teams kennen sich. Spieler wechseln und wechselten von Gladbach nach Rheydt und umgekehrt. In der Ersten Verbandsliga kam es jetzt beim RSV wieder zu so einem Treffen. Rheydt erwischte einen Riesenstart, lag nach fünf Minuten bereits 5:0 vorn. „Danach lief dann alles wie von ganz allein“, sagte Arne Dorando vom RSV, dessen Mannschaft den GHTC beim 16:2 (8:2)-Erfolg schon demontierte. Für Gladbach war an diesem Tag in Rheydt einfach nichts zu holen.
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04.04.07 Rheinische Post - Besuch aus Südafrika
26.02.07 Rheinische Post - Vom Aufstieg überrascht
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Letztes Update 18.07.2008 | | | Copyright© Rheydter Spielverein Hockey & Tennis e.V. 2007 |  |  |
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