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Quelle Rheinische Post Mönchengladbach 24.02.2015
 

Kunz will vorangehen und anpacken

Der neue GHTC-Vorsitzende spricht vom „leistungsorientierten Familienklub“. Im Fokus steht die Fusion mit dem RSV.

VON THOMAS GRULKE

Hockey/tennis Als Florian Kunz neulich während der Karnevalstage mal wieder den Bläck-Fööss-Hit „En unserem Veedel“ hörte, kam ihm etwas in den Sinn. „Eigentlich müsste das unsere Vereinshymne werden. Wir haben hier schließlich auch unser Veedel, in dem wir zusammenstehen, alle mit anpacken und uns gegenseitig helfen sollten“, sagte der 43-Jährige auf der Jahreshauptversammlung des Gladbacher HTC. Es hätte sicher keiner Bewerbungsrede bedurft, ehe die Mitglieder ihn einstimmig zum neuen Ersten Vorsitzenden wählten. Doch Kunz war es wichtig, auszudrücken, für was er in seinem neuen Amt kämpfen werde.

„Mein Ziel ist es, dass der GHTC ein leistungsorientierter Familienklub ist. Ein Klub, in dem sich jedes Mitglied richtig aufgehoben und wohlfühlt“, sagte Kunz. Er wisse, dass er in große Fußstapfen trete, sagte er angesichts der zehnjährigen Amtszeit seines Vorgängers Henrik Schmidt, der zum Ende des vergangenen Jahres zurückgetreten war und nun von den 115 anwesenden Mitgliedern mit großem Applaus bedacht wurde.

Doch auch Kunz ist längst ein Ur-GHTCer. Als 21-Jähriger kam er im Oktober 1993 nach Gladbach. In der Folge gewann der 247-fache Nationalspieler, Weltmeister 2002 und Welthockeyspieler 2001 mit dem Klub vier Titel, unter anderem die Deutsche Meisterschaft und den Europapokal der Pokalsieger. „Es ist auch mein Anspruch, dass der GHTC sowohl im Hockey als auch im Tennis oben mitspielt, dass es um Titel geht. Das bedeutet aber nicht, dass wir die Reservemannschaften vernachlässigen dürfen.“

Denn ebenso wichtig ist ihm ein gutes Klubleben. „Als ich als junger Spieler zum GHTC kam, haben mir alle geholfen. Doch dieses Engagement ist weniger geworden. Auf diesen Zusammenhalt sollten wir in der Zukunft wieder stärker setzen“, sagte der Immobilieninvestor, der in den vergangenen Jahren das Amt des Kassenprüfers beim GHTC innehatte und daher auch im finanziellen Bereich über einen guten Einblick verfügt. „Wir sind eine gute Zielgruppe für Sponsoren. Auf diesem Sektor können wir uns sicherlich verbessern“, sagte Kunz, der zudem betonte: „Es muss eine andere Mentalität gegenüber der Vorstandsarbeit geben, da wird mir zu viel genörgelt. Und es gibt nun mal Entscheidungen, die zum Wohle des Vereins getroffen werden müssen.“

Zu diesen Entscheidungen gehört die geplante Verschmelzung des GHTC mit dem Rheydter SV, bei der es nun in die entscheidende Phase geht. Die Klubs erarbeiten gerade die Satzung für den HTC Mönchengladbach, während der Trainingsplan für den Hockey-Nachwuchs bereits feststeht. „Wir sind so aufgestellt, dass alles für den Spielbetrieb organisiert ist. Und wir haben ein Konzept, das wir mit dem RSV mit Leben füllen wollen“, sagte Hockeywart Jochen Weingartz. Voraussichtlich am 18. März entscheiden die GHTC-Mitglieder über die Fusion. „Das ist eine Riesenchance, die wir nutzen müssen. Wir sind aber nicht automatisch ein toller Klub, nur weil wir dann beispielsweise bei den B-Mädchen 45 Kinder haben. Viele Aufgaben liegen vor uns“, sagte Kunz. Doch er will vorangehen und anpacken. In seinem Veedel.

Der Welthockeyspieler 2001 und Weltmeister 2002: Florian Kunz hat in seiner Karriere fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt.

Der neue Vorsitzende des Gladbacher HTC: Florian Kunz.



 



Quelle Rheinische Post Mönchengladbach 06.02.2015
 

Fusions-Infoabend: Viel Zuspruch beim GHTC

Vor etwa 200 Mitgliedern erklärt der Vorstand des Traditionsvereins, welche Vorteile eine Verschmelzung mit dem RSV hätte.

VON THOMAS GRULKE

Hockey/Tennis Den entscheidenden Impuls gab es im Sommer 2013. Damals verließen acht Spieler die talentierte Hockeymannschaft, mit der der Gladbacher HTC in den kommenden Jahren in der Bundesliga wieder angreifen wollte. „Das war ein beispielloser Vorgang, so viele Talente auf einmal an andere Klubs aus der Region zu verlieren“, erinnert sich Jochen Weingartz. Und da die Konkurrenz damals auch schon begann, sich im Nachwuchsbereich der Gladbacher zu bedienen, suchte der Ressortleiter Hockey des GHTC das Gespräch mit dem damaligen Vorsitzenden des Rheydter SV, Stefan Backhaus - es war der Beginn der Überlegungen einer Fusion der beiden Traditionsvereine.

„Diese Idee ist so alt wie die Klubs selbst. Doch der Schmerz war nie so groß, wirklich ernsthaft darüber nachzudenken. Das hat sich vor eineinhalb Jahren bei uns geändert“, sagt Weingartz, der am Mittwochabend mit seinen Vorstandskollegen in der eigenen Halle erstmals die eigenen Mitglieder über den Stand der Dinge zur geplanten Verschmelzung informierte.

Dabei zählte der Vorstand die wesentlichen Gründe auf, wieso eine Fusion für die Zukunftssicherung des GHTC so wichtig ist. „Wir haben eine fallende Tendenz bei unseren Mitgliederzahlen, wir bekommen einige Jugendhockey-Teams nicht mehr ausreichend besetzt und streiten uns mit dem RSV um die Kinder. Genauso fischen wir mit Rheydt bei den Sponsoren im selben Teich“, sagt Weingartz. Bei einer Fusion werde der Klub nicht reicher oder würde automatisch Schulden abbauen, doch der Mitgliederzuwachs mache es leichter, den Kosten für die Instandhaltung der vereinseigenen Anlage gewachsen zu sein.

„Und wir bekommen viele junge Mitglieder hinzu, die sich mit unserem Hockey-Nachwuchs prima ergänzen. So können wir von der Basis bis zur obersten Stufe leistungs- sowie breitensportorientierte Mannschaften zusammenstellen“, sagt Weingartz. Im Tennis sind die Auswirkungen einer Fusion für den GHTC dagegen minimal, da die wenigen Rheydter Tennismitglieder auf der Anlage am Gerstacker bleiben wollen. „Generell wissen wir, dass auf Rheydter Seite die Unzumutbarkeiten größer sind. Deswegen hat der RSV zuerst Infoabende veranstaltet, damit wir uns der grundsätzlichen Befürwortung aus Rheydt sicher sein konnten“, sagt Weingartz, der mit seinen Kollegen nun von den etwa 200 anwesenden Mitgliedern in der GHTC-Halle ebenfalls viel Zustimmung erhielt. „Wir hatten mehr Gegenwind erwartet und fühlen uns auf unserem Weg bestätigt“, sagt Weingartz.

Die Notwendigkeit einer Fusion, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, hätten alle Mitglieder erkannt, fügt er hinzu. Aber es gäbe natürlich auch noch Diskussionspunkte und Fragen zu Finanzierungs- und Trainingskonzepten. Auch die Änderung des Namens - die Vorstände der Klubs haben sich auf den Vorschlag „HTC Mönchengladbach“ geeinigt - gehört dazu. Eines konnte der GHTC seinen Mitgliedern bereits vor der Jahreshauptversammlung versprechen: Die Beitragsstruktur wird bei einer Fusion vereinfacht, und die Beiträge in den kommenden drei Jahren werden nicht angehoben.

RSV (links in weiß) gegen den GHTC: Dieses Duell könnte bald der Vergangenheit angehören. Die Vorstände beider Klubs planen eine Verschmelzung in den kommenden Monaten.

 







Vorstandsinformation zur geplanten Verschmelzung von GHTC und RSV

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Kinder!

 

In den letzten Wochen haben sich Vorstandsmitglieder beider Vereine in gemeinsamen Gesprächen mit grundlegenden Fragen zur Verschmelzung der Vereine beschäftigt. Dabei haben sie sich nun einstimmig auf den Namen "HTC Mönchengladbach e.V." für den geplanten gemeinsamen Verein verständigt. In der Bezeichnung „HTC Mönchengladbach“ werden die beiden Hauptsportarten Hockey und Tennis zusammen mit dem Namen unserer Stadt herausgestellt.


Zu diesem Namen wurden schon die ersten Arbeiten für den Internet-Auftritt vorbereitet, so dass unter „htcmg.de“ bald erste Informationen verfügbar sind.

 

Wenn die Gespräche der Vorstände weiterhin erfolgreich fortgeführt werden und abschließend die Mitglieder beider Vereine der Verschmelzung zustimmen, werden wir ab dem Sommer den Sport und die Tradition von GHTC und RSV unter diesem Namen gemeinsam fortführen können.
Auch zu den bisherigen Vereinsfarben schwarz – rot und schwarz – weiß wurde bereits vereinbart, diese in der Kombination schwarz-weiß-rot als Vereinsfarben im HTC Mönchengladbach fortzuführen.
 
Jetzt fehlt zur Umsetzung noch ein passendes Logo als Träger der zukünftigen Vereinsidentität!
 
Die Mitglieder und insbesondere die Kinder in beiden Vereinen sind nun aufgerufen, sich kreativ zu beteiligen und Ihre Vorschläge für das neue Logo einzureichen. Weitere Informationen dazu sind unter „htcmg.de“ zu finden, die e-mail-Adresse für die Zusendungen lautet logo@htcmg.de !


Für das schlussendlich gewählte Signet, das dann auch als Grundlage für eine professionelle Ausarbeitung genutzt werden kann, ist eine Prämie in Höhe von € 200.- ausgelobt.

Wir freuen uns auf eine umfangreiche Beteiligung an diesem Wettbewerb.

 

Gerne nehmen wir zur Namensgebung und bei weiteren wichtigen Fragen zur Verschmelzung Vorschläge und Anregungen auf. Dafür steht nun auch die Adresse logo@htcmg.de zu Verfügung.

 

Der Vorstand des RSV Hockey & Tennis



Quelle Rheinische Post Mönchengladbach15.01.2015

Name da, aber GHTC-Vorsitzender weg

Kommt es zur Fusion, wird aus GHTC und RSV der HTC Mönchengladbach. Henrik Schmidt ist derweil zurückgetreten.

VON THOMAS GRULKE

Hockey/Tennis Die geplante Fusion zwischen dem Gladbacher HTC und dem Rheydter SV Hockey + Tennis nimmt immer konkretere Formen an. Nun haben die Vorstände der beiden Vereine den möglichen Namen des neuen Klubs veröffentlicht. Stimmen die Mitglieder im Frühjahr der Fusion zu, wird aus dem GHTC und dem RSV der HTC Mönchengladbach. „Ich denke, diese Bekanntgabe ist sehr wichtig für die Mitglieder. Das ist jetzt etwas zum Anfassen, wir sind nun nicht mehr nur die beiden Klubs, die fusionieren wollen“, sagt die RSV-Vorsitzende Nicole Meyer. Zumindest für die Mitglieder des GHTC war die Verkündung des Namens indes nicht die einzige Neuigkeit in diesen Tagen. Ihr Erster Vorsitzender Henrik Schmidt ist zum 31. Dezember von seinem Amt zurückgetreten.

„Meine Entscheidung hat aber überhaupt nichts mit der geplanten Verschmelzung zu tun, ich glaube weiterhin fest an die Fusion“, betont Schmidt, der 18 Jahre im Vorstand des GHTC aktiv und zehn Jahre Erster Vorsitzender war. „Ich bin beruflich nun noch stärker eingespannt und kann die Klubarbeit, die bei einer Fusion sicher noch verstärkter anfallen wird, nicht mehr leisten. Deswegen mache ich in vorderster Reihe Platz, werde aber meine Aktivitäten im Tennis eher ausweiten denn einschränken. Zudem möchte ich mich im Förderverein engagieren“, sagt Schmidt. Bis zur Jahreshauptversammlung, die der GHTC Anfang März abhalten wird, übernehmen seine Vorstandsmitglieder Thomas Krauß und Burkard Ungricht Schmidts Aufgaben.

Bis dahin werden beide Vereine die Fusionspläne vorantreiben. So werden bereits Trainings- und Mannschaftspläne für die Jugendmannschaften vorbereitet, die schon im April als HTC Mönchengladbach in die Feldsaison starten können. „So eine Namensfindung ist schwierig, doch als wir uns auf den HTCM geeinigt hatten, kam es uns letztlich ganz logisch vor. Es ist ein klassischer Name, mit dem wir die Emotionen der Mitglieder beider Vereine auffangen“, sagt Nicole Meyer. Bei den neuen Klubfarben hatten sich die Vorstände schon frühzeitig auf schwarz-weiß-rot verständigt. „Wir haben eine gute Lösung gefunden. Wichtig war vor allem, dass im Vereinsnamen nun Mönchengladbach und nicht mehr Gladbach oder Rheydt steht“, sagt Schmidt, der das Fusionsteam weiter unterstützt und zudem in guten Gesprächen mit möglichen Nachfolgern für den GHTC-Vorsitz ist.

Insofern hat Nicole Meyer auch keinerlei Bedenken, dass Schmidts Ausscheiden im Gladbacher Vorstand die künftigen Fusionsgespräche beeinflussen könnte. „Er hat uns ja schon zugesagt, dass er uns weiterhin unterstützt. Da herrscht bei uns absolut Einigkeit.“

Den nächsten Informationsabend wird es beim GHTC geben, der dazu am Mittwoch, 4. Februar, um 19 Uhr in sein Klubhaus eingeladen hat.

 

 
 


Quelle RP-Online.de Stand 18.12.2014

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/sport/rsv-strebt-mit-nicole-meyer-an-der-spitze-richtung-fusion-aid-1.4748941

RSV strebt mit Nicole Meyer an der Spitze Richtung Fusion

 

Mit der Wahl der 47-Jährigen zur neuen Vorsitzenden führt der Hockey- und Tennisklub die Verschmelzungspläne mit dem GHTC fort.

VON THOMAS GRULKE

 

Hockey Dass es ihr wahrlich nicht am nötigen RSV-Herzblut fehlt, war für Nicole Meyer leicht zu belegen. „Ich habe bereits zu meinem 25. Geburtstag die silberne Ehrennadel des RSV bekommen, da ich direkt nach meiner Geburt Mitglied wurde“, sagte die heute 47-Jährige, die am Dienstagabend auf der Mitgliederversammlung zur neuen Vorsitzenden des Rheydter SV Hockey + Tennis gewählt wurde.

 

Die Hörgeräte-Akustikermeisterin ist die Nachfolgerin von Stefan Backhaus, der im Sommer aus beruflichen und privaten Gründen aus seinem Amt ausgeschieden war. Gemeinsam mit Backhaus und den ihren übrigen fünf Vorstandskollegen hatte Nicole Meyer, deren Kinder im Verein Hockey und Tennis spielen, im Verlauf der vergangenen beiden Jahre ein Projekt auf den Weg gebracht, das zum Hauptthema der Mitgliederversammlung wurde: die geplante Verschmelzung mit dem GHTC zu einem Großklub.

 

Da Schatzmeister Michael Déjosez sowie Stefan Cymorek, Wolfgang Mayer und Jens Hilgers wiedergewählt wurden (für Backhaus und Peter Holtmann vervollständigen Christof Jungbluth und Stefan Peltzer den neuen siebenköpfigen Vorstand) wird der RSV nun mit Nicole Meyer an der Spitze die Arbeiten an der für Juni 2015 angestrebten Fusion fortsetzen. „Ich habe das Amt übernommen, weil ich mit Personen zusammenarbeite, die alle dasselbe Ziel haben und von der Fusion absolut überzeugt sind“, sagte Meyer. Dass der Vorstand vor der Versammlung auch „viel Bauchweh“ hatte, wollte sie nicht verhehlen.

 

„Wir hatten zuletzt viele gute Gespräche. Aber natürlich gibt es im Verein bezüglich der Fusion auch Ängste und Vorbehalte.“ Gerade der kleine Kreis der langjährigen Tennismitglieder brachte auf der Versammlung seine Bedenken zum Ausdruck. Doch zum einen versprach ihnen der Vorstand, dass sich bis auf den Vereinsnamen für sie nichts ändern werde. Zum anderen betonte Cymorek, dass „der neue Klub der Träger beider Historien, des RSV und des GHTC, sein wird. Doch wir müssen an die Zukunft denken“. Dass diese ohne Fusion nicht rosig aussieht, machte der Vorstand ebenso deutlich.

 

Im Jahr 2012 verzeichnete der RSV ein Minus von 20 000 Euro, 2013 waren es 14 000 Euro. Und da es immer schwieriger werde, Sponsoren zu gewinnen und angesichts des demografischen Wandels, der Übermacht des Fußballs in der Stadt und der Abwerbung durch andere Hockeyklubs der Region genügend Jugendliche für den Verein zu begeistern, müssten ohne eine Fusion mit Sicherheit die Beiträge in der Zukunft erhöht werden, sagte Déjosez.

Dagegen versprach Cymorek, dass bei der Beitragsanpassung auf GHTC-Niveau im Falle einer Verschmelzung kein Kind aufgrund der finanziellen Situation mit seinem Sport aufhören müsse. „Dafür werden wir einen Weg finden.“ Insgesamt geht der Vorstand nach der Mitgliederversammlung zuversichtlich an die Aufgaben der kommenden Monate. „Wir wollen auf diesem Weg alle Mitglieder mitnehmen, jeder soll sich im neuen Klub wiederfinden. Wir sind uns sicher, dass es der richtige Zeitpunkt für eine Fusion ist“, sagte Nicole Meyer.


 

 
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Termine 2015

Rahmenterminplan Feld 2015
• 30.03.-01.04.: Osterferien-Leistungscamp
• 07.04.-11.04.: Osterferien-Basiscamp
• 11.04.: Helmut-Otten-Turnier (RSV-Anlage) A
• 12.04.: Helmut-Otten-Turnier (RSV-Anlage) B
• 18.+19.04.: Helmut-Otten-Turnier C,D
• 01.05.: Eltern-Kind-Turnier (GHTC-Anlage), Alle Altersklassen
• 23.05.+24.05.: Pfingstturnier KHTC Mülheim, C, D
• 05.-07.06.: Großes Zeltlager (GHTC-Anlage), B, A, JugendB
• 13.06.-14.06.: Kleines Zeltlager (GHTC-Anlage), C, D, Minis
• 03.08.-07.08. Sommerferien-Camp bis einschließlich A
• 10.08.-13.08. Sommerferien-Camp A – MJB / WJB
• 12.10.-16.10. Herbstferiencamp
• Hinweis: Bad Kreuznach
 


Letztes Update 02.03.2015 | Copyrightę Rheydter Spielverein Hockey & Tennis e.V. 2007-2015Seite drucken: Startseite